badabing.
da sind wir schon wieder in saigon. die zeit verfliegt wie im fluge (vergleichbar mit der pfeilhaftenschnelligkeit eines wanderfalkens im beuteanflug).
warum auch immer, aber es war uns bis jetz nicht moeglich regulaerer zu berichten, da in keinem oeffentlichrn internet kaffee der blog aufging (schlaue leute fragen sich warum gehts jetz… erklaerung: bin in nem illegalen internetcafe vergleichbar mit nem geheimen hinterzimmer in dem um millionen betraege gespielt wird. gluecksspiel ist in jedemfall eine anerkannte freizeitbeschaeftigung.) hier gehts auf jedenfall und ich werde dem gespannten leser jetz berichten wie s mit julia und gabi nach na thrang weiterging (mit einem kleinen kulturellen intermezzo in dem die gabi etwas ueber hoi an referiert)…
so. na thrang war net so (womoeglich findet die dame jonaso es nicht so, aber grad schreibt ja die koenigliche unerreichlichkeit jula schoenerettaste…). unser zimmer hat gemueffelt. aber wies halt so is im unglueck ist uns das glueck meist hold: haben ein „werbeplakat“ entdeckt fuer ne „anlage“ an einem ganz einsamen strand, den wir uns mit den andren hippies aus der anlage, einheimischen dorfbewohnern und besuchern des luxusresorts neben dran teilen mussten. aber er war riesig. haben geplanscht und gabi hat sich gebraeunt (wieder eine interessante freizeitbeschaeftigung, mit der ich mich allerdings noch nicht so anfreunden konnte…). die huetten warn ganz einfach. drei waende ein dach zwei matrazen, zwei moskitonetze ein lichtschalter und eine steckdose. aber wie das leben so spielt wurden wir, vergleichbar mit adam und eva aus dem paradies vertriben, nicht weil wir von der „verbotenen frucht“ bissen, sondern weils halt doch weng ueber unserm budget war… von da aus ham wir uns n minibu8s ausgefeatured und sind nach Hoi An gefahren, auf seine art auch paradiesisch, vorallem wenn ma so auf kaffee uind einkaufen steht wie unsere helden (gabi und ich). aber darueber spaeter mehr.
GABI uebersetzt, JUL schreibt mit:
hoi an wie ein lebendes museumsstueck, aeh, wart ma, aehm, verzaubert mit seiner schoenheit und seiner geschichte. hoi an iist am tu bon river gelegen oder feifo wie es die ersten, ae, westlichen haendler nannten.es war ein internationaler handelshafen mindestens seit dem siebzehnten jahrhundert punkt einfluesse von der chinesischen, japanischen und europaeicshen kultur sind gut erhalten in der einheimischen architektur und kunst. beim wandeln durch deie kleinen dunkelen strassen bei nacht kannn men sich leicht vorstellen wie es heir vor 159 jahren ausgeshen hat. aehm, hoi ans charme ist nicht nur auf die exquisite architektur begrenzt aehm; der nahe strand und die ruinen von cham ermoeg;lichen exzellente exkursionen von der stadt aus.aehm. um auf hoi an zurueckzukommen, libations und alimentations sind nie weit weg…. blablabla
(immer noch die gabi – weil der frey ruft gerad an..julia is anderweitig beschaeftigt:) war jedenfalls sehr schoen dort; aber hoi an hat unsern geldbeutel sehr geschmaelert, konnten uns naemlich nicht gegen die anziehungskraft der hiesigen schneidereien und schustereien wehren…
packten also unsere sachen und machten uns auf nach danang. dies sollte eigentlich der ort werden, an dem julia zur stolzen kuhbesitzerin wird (da gibts ne hilfsorganisation und ueber die kauft man kuehe, hauser, huehner oder sonstiges, des wiederrum an arme familien verschenkt wird). daraus wurde jedoch nichts. landeten dafuer aber durch zufall an eine schule fuer behinderte kinder und konnten dort uns auch mal sozial engagieren. und so verbrachten julia und ich unsere danang nachmittage mit spielen, malen, singen, tanzen (julia hat nebenbei erwaehnt ein spitzen muffinman abgegeben)…
doch danang war sooo kalt, deshalb wurde ein zugticket zurueck nach ho chi minh city gebucht…. zwei blondinen im zugabteil (ham aus geldspargruenden nur nen sitz gebucht) mit 50vietnamesen… diesmal waren wir die touristenattraktion. beinfreiheit und geruch liessen zwar zu wuenschen uebrig, aber der blick aus dem fenster und sonstige bequemlichkeiten des zugfahrens machten dies locker wet.
so und nun sind wir wieder in dieser verrueckten stadt, geniessen vornehmlich den flair der stadt und haben einen unheimlichen spass dabei die verrueckten vietnamesen zu beobachten….
bis bald die gabi (julia is immer noch am telefonieren, aber ich sag jetzt halt ma auc schoen gruesse von ihr…)
das